Von der Strategie bis zur operativen Umsetzung

Enterprise Output Management

Das Lösungsangebot "Enterprise Output Management" adressiert die drei aktuellen Megatrends im Output Management:

Inacta megatrends output management
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Dabei umfasst das Lösungsportfolio der inacta alle Ebenen von der Strategie bis zur operativen Umsetzung. Durch das modulare Vorgehensmodell können bereits vorhandene Assets der Kunden, z. B. eine definierte Kommunikationsstrategie, integriert werden, wodurch die gemeinsame Erarbeitung der erforderlichen Lösungsbausteine erleichtert wird.

Auf der strategisch-taktischen Ebene hat sich die inacta Input-Output-Management-Map bewährt. Sie gibt einen hervorragenden Überblick über die Informationsflüsse im Unternehmen und dient gleichzeitig als Fundament für die Ableitung weiterer Aktivitäten.

Primäres Ziel der inacta Input-Output-Management-Map ist die Gewinnung präziser Kenntnisse von Verlauf und Volumen der Informationsströme in der jeweiligen Kundenorganisation. Die so gewonnenen Informationen dienen z. B. als Basis für die Formulierung unternehmensweit gültiger Paradigmen für das Outputmanagement.

Inacta loesungen output management input output map
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Bewährtes Modell zur Evaluation von Standard-Software

Software Evaluation

"Die beste Software gibt es nicht...
 ...aber es gibt Software, welche die Anforderungen des Kunden am besten erfüllt."

  • Im Rahmen von klar definierten Phasen führt die Methodik zu einer schrittweisen Konzentration des Prozesses auf eine fortlaufend geringer werdende Anzahl an Anbietern
  • Die mit den Phasen zunehmende Informationsdichte ermöglicht am Ende eine nachvollziehbare und qualitativ hochstehende Auswahl des am besten geeigneten Standardsoftwareanbieters um die bestehenden und absehbaren künftigen Kundenanforderungen optimal abdecken zu können
Inacta loesungen software evaluation vorgehensmodell
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Das inacta Vorgehensmodell zur Evaluation von Standardsoftware gliedert sich in 6 Phasen:

Phase 1 - Aufbau des Anforderungskatalogs
Im Rahmen des Aufbaus des kundenspezifischen Anforderungskatalogs hat sich die strukturierte Vorgehensweise entlang der relevanten Hauptprozesse bewährt, um die vollständige Erfassung der Anforderungen sicherzustellen

  • Entscheidend für die Qualität des zu erstellenden Anforderungskataloges ist die Fokussierung auf die relevanten, wertschöpfenden Tätigkeiten unterstützenden Funktionen. Um dies sicherzustellen werden die ermittelten Anforderungen nach ihrer Relevanz gewichtet. Diese Gewichtung dient später als Basis für die Berechnung der Punktwerte im Rahmen der Evaluation
  • Durch die Art der Erarbeitung der Gewichtung im Rahmen von Workshops mit dem Kunden wird sichergestellt, dass der aufgestellte Anforderungskatalog sowohl bestehende als auch künftige Anforderungen an die Standardsoftware umfassend abdeckt

Phase 2 - Erstellung der Longlist
Der Fokus in dieser zweiten Phase liegt auf der vollständigen Erfassung aller relevanten Systeme im Zielsegment.

Kriterien (Beispiele)

  • Produktportfolio
  • Definierte Kennzahlen
  • Branchenfokus
  • Aktivitäten und Referenzen im Raum D/A/CH
  • Gartner & Forrester Studien

Bei der Erstellung der Longlist fliessen sowohl die Erfahrungen der inacta als auch die Erkenntnisse aus den ersten Workshops mit dem Kunden ein.

Phase 3 - Request for Information (RFI) 1
Primärziel in Phase 3 ist die qualifizierte Einschränkung des Teilnehmerkreises für die detaillierte Produkt- und Anbieterevaluation auf Grund von Herstellerangaben zum Unternehmen und zur Marktpositionierung.

Angaben zum Unternehmen

  • Produktverbreitung
  • Unternehmensgrösse
  • Partnernetzwerk
  • Support

Angaben zum Produkt

  • Referenzkunden/-installationen
  • Weitere produktgruppenspezifische Eigenschaften

Phase 4 - RFI 2 Produktfunktionalität
Primärziel der Phase 4 ist die qualifizierte Einschränkung des Teilnehmerkreises für die detaillierte Produkt- und Anbieterevaluation auf Grund von Herstellerangaben zur Produktfunktionalität. Die Selektion erfolgt mittels eines Anforderungskatalogs mit einer definierten Anzahl Kriterien (typischerweise 50-70), gegliedert nach ausgesuchten Bereichen wie:

  • Integration mit Umsystemen
  • Usability
  • Betrieb und Performance
  • Statistik und Monitoring

Die Anzahl der abgefragten Kriterien wird im RFI 2 bewusst niedrig gehalten, um den Aufwand auf Anbieter und Kundenseite in einem vernünftigen Rahmen zu halten.

Phase 5 - Request for Proposal (RFP) und Anbieterpräsentation
In Phase 5 wird der Teilnehmerkreis auf die 2-3 leistungsfähigsten Anbieter eingegrenzt mit dem Ziel, mit den verbliebenen Anbietern in einen Proof of Concept (PoC) zu gehen.

  • Anforderungskatalog mit der vollständigen Kriterienliste
  • Ausserdem Angaben zum Preis sowie detaillierte und verbindliche Anbieter- und Produktinformationen
  • Angebotspräsentation der verbliebenen Anbieter

Auf Basis einer Vielzahl ähnlicher Projekte bringt inacta ein Framework für die systematische Erstellung und Auswertung eines umfassenden RFP mit ins Projekt ein.

Phase 6 - Proof of Concept (PoC)
Um die Leistungsfähigkeit der verbliebenen 2-3 Anbieter und ihrer Lösungen zuverlässig ermitteln zu können, werden sie mit definierten, praxisorientierten Aufgabenstellungen konfrontiert, die sie in einer vom Kunden gestellten Umgebung zu lösen haben.

Mit dem PoC kann ein sehr präzises Bild über die zwei wesentlichen Faktoren gewonnen werden:

  • effektiver Abdeckungsgrad der Anforderungen durch das jeweilige Produkt
  • Kompetenz und Herangehensweise des Anbieters in einer Projektsituation
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